Wie Unternehmen und Behörden Browser-Sicherheit in Stunden statt Monaten umsetzen und dabei produktiver werden
Der Browser ist der häufigste initiale Angriffsvektor, sowohl für Mitarbeitende, externe Dienstleister aber auch für privilegierte und VIP-Rollen, die mit sensiblen oder vertraulichen Informationen arbeiten. Trotzdem bleibt er in den meisten Security-Architekturen unkontrolliert und außerhalb des Blickfelds.
Dieser Vortrag zeigt anhand konkreter Praxisbeispiele, wie isolierte Browser-Server drei kritische Szenarien lösen: unkontrolliertes Surfen im Arbeitsalltag, externen Drittzugriff auf interne Webanwendungen und den Schutz sensibler Rollen mit erhöhtem Schutzbedarf.
Dabei wird deutlich, dass sich Browser-Sicherheit in Stunden statt Monaten umsetzen lässt – ganz ohne große Einführungsprojekte oder Change-Management – und die Produktivität gegenüber dem Ausgangszustand messbar steigert.